die Wilderin

die Wilderin kulinarische genüsse aus dem alpenraum - in innsbruck
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wildert im wald...Oder auch nicht: Der Markus ist der Berufsjäger unseres Vertrauens. Als Berufsjäger von zwei Jagdten i...
28/06/2025

wildert im wald...

Oder auch nicht: Der Markus ist der Berufsjäger unseres Vertrauens.

Als Berufsjäger von zwei Jagdten in der Leutasch kümmert er sich um das Wild. Sein Wild.

Das beudeutet A: Er schaut, dass das Wild gut über den Winter kommt, füttert es an Fütterungsstellen, damit das Wild nicht zu viel Schaden am Wald anrichtet. Kaum ist die Jagdsaison gekommen - startet mit Anfang Mai - ist es B: Seine Aufgabe durch die Jagd den Bestand des Wildes in seinen zwei Revieren zu regulieren - d.h. es darf nicht zu viel Wild im Wald geben, um einerseits den Schaden an den Bäumen (v.a. Rinde und Triebe) gering zu halten und um die Krankheitsgefahr durch Überpopulation zu vermeiden. Also Büchse frei.

Die Bestandkontrolle wird vor allem bei jungen Tieren und alten Tieren durchgeführt, also sind es die, die wir hauptsächlich bekommen.

Mal kurz umrissen, was was ist:
- Im Frühjahr werden Spießer und Schmaltiere geschossen - das sind die Kälber vom letzten Jahr.
- Die Kälber und die Tiere (Mama-Hirsche) werden ab Juli geschossen.
- Die Hirsche (alle männlichen ab 2 Jahren) werden auch ab August geschossen.
- Die Feisthirsche (das sind Hirsche, die sich im Juli/August faul vollfressen um im September bei der Brunft stark zu sein) kommen auch ab August, die haben wir letztes Jahr erstmals probiert - geilo.
- Die älteren Hirsch-Tiere (Mamas) kommen dann auch im August - auch etwas, dass wir vermehrt nehmen werden.
- Die Brunfthirsche im September nehmen wir auf keinen Fall - die stinken.

Rehe und Gämse haben wir zwar am Radar, aber wenn da nicht grad zufällig in einer Woche vier Stück fallen nehmen wir einzelne Stücke nicht, weil eben zu klein.

Größter Vorteil vom Markus - ausser dass er supergut, weil sehr genau schießt - ist, dass er halt um die Ecke vom Leitner Thomas in der Klamm 80b jagdt. Somit kann er das Wild, das er im Wald geschossen hat direkt zum eigenen Wild-Kühlhaus vom Thomas bringen kann. Dort hängen die Teile ein paar Tage in der Decke (Fell) ab und dann werden sie zerteilt und der liebe Thomas bringt sie zu uns. Besser geht’s kaum. Wobei: a bissl besser geht’s - ab heuer werden wir auch öfters Innereien und Zungen vom Wild bekommen.

Schau ma mal, was das wird. Wird auf jeden Fall wild.

beisst in knackiges Gmias...Connie und Matthias sind eine unsere kleinsten - und auch eine verrücktesten - Gemüsebauern....
16/05/2025

beisst in knackiges Gmias...

Connie und Matthias sind eine unsere kleinsten - und auch eine verrücktesten - Gemüsebauern. Auf einem Feld - g’schätzt die Hälfte eines Fußballfeldes - haben die zwei sich einen kleinen, feinen Marketgarden aufgebaut.

Alles puristische Handarbeit, alles in sehr kleinen Rahmen, alles bombastisch frisch und schmackhaft.

Hintergrund: Matthias sein Papa hat eben diesen Acker im Besitz und bis vor ein paar Jahren - sorry, weiß nicht genau wann - ich frag nach - hat er diesen verpachtet gehabt.

Dann hat da Matthias gsagt: Den Acker bestellen wir selber, hat seinen Job bei Medel gekündigt und ist jetzt Vollzeit Gemüsebauer, seine Frau Connie machts in Teilzeit.

Wir in der Wilderin nehmen pro Jahr ca. 1/3 ihrer Produktion ab (wobei es immer wieder überwältigend ist, wie viel Gemüse auf so einem überschaubarem Feld geerntet werden kann) mit dem Rest machen sie Gemüsekistl für Private.

Ergo ist ein einziges Feld mit zwei werkelnden Personen dann doch eine immens große Quelle von feinstem Gemüse direkt aus der Region. Sakrisch Merci für Euer Schaffen es Zwa…

seeforellet...die Wildfangfische vom Kilian Böhm, von seiner Berufsfischerei Zwergern am Walchensee - das ist in Bayern,...
02/04/2025

seeforellet...

die Wildfangfische vom Kilian Böhm, von seiner Berufsfischerei Zwergern am Walchensee - das ist in Bayern, gleich hinter der Grenze bei Mittenwald rechts abbiegen und dann leicht den Hügel rauf. Und am Spitz der kleinen Halbinsel liegt der Familienhof der Böhms. Paradies pur!

Kilian hat das Fischereirecht an diesem grandiosen Alpensee von seinem Großvater (der Papa hat nicht gefischt) wieder aufleben lassen und sich mit Anfang zwanzig Lenzen dazu entschieden, dass er jetzt als Berufsfischer sein Tagwerk verrichtet.

Genialer Dude.

Was macht Wildfang-Fische aus dem Walchensee, aber auch aus dem Starnberger See von der Familie Huber so genial? Hecht und Egli (Flussbarsch) werden nicht mal ansatzweise gezüchtet, die vermehren sich wild und schwimmen die ganze Zeit in Trinkwasserqualität anderen Fischen nach. Renke, Saibling und Seeforelle werden jährlich als kleine Besatzfische (Larven bzw. 4cm Setzfische und alle 2 Jahre auch 10-15 cm Besatzfische) in den Walchensee eingebracht, und wachsen dann einige Jahre bis wir sie Essen dürfen.

Etliche Jahre.

Um beim Kilian im Boot und somit asap bei uns am Teller zu landen müssen die Forellen mindestens 60 fischertastische Zentimeter an Länge haben - was bedeutet, dass sie gute neun Jahre und mehr im See anderen Viechern nachschwimmen müssen. Weil gefüttert wird da natürlich nix - ergo müssen sich Groppe, Frösche, Maifliegen und so viel anderes vor den Seeforellen in Acht nehmen. Oder besser gesagt, die Forellen dürfen da ordentlich Kilometer schwimmen um tagein, tagaus brav futtern zu können.

Wobei am liebsten schwimmens wohl um die Köder unserer vergeblichen Fischerjungs Lukas & Michl ummadum und lachen sich dumm und deppert über die hochambitionierten, aber wohl ewig erfolglosen Fischer-Versuche der Beiden.

Also schon ein verdammt wildes Leben…

hat Euch a bissl links liegen gelassen...Fühlt sich eh a bissl mau deswegen, verspricht Besserung und geht Euch dennoch ...
21/02/2025

hat Euch a bissl links liegen gelassen...

Fühlt sich eh a bissl mau deswegen, verspricht Besserung und geht Euch dennoch gleich mit einem etwas anderen Attentat auf die Nerven ;)

Der Thomas, unser Metzger des Vertrauens in der Klamm80b, hat wie wir ja auch noch einiges Spannendes vor und ist dementsprechend auf der Suche nach weiterer Verstärkung zu seinem kleinen, feinen Schlachthaus und Metzgerteam.

Jetzt wird's kompliziert, weil...

Entweder fühlt sich als freakischer Fleischliebhaber perfekt für die Metzgertheke auserkoren und bringt dort all die Feinheiten der Viecher den Fleischhungrigen näher.

oder

Die/der Andere packt das Fleisch aus der Region gleich größer an und würde sich ein Schaffen im Schlachthaus, in der Produktion nicht nur vorstellen können sondern vielmehr als sinngebendes Schaffen wünschen.

Angedacht ist mal zu Beginn eine schön flexible Teilzeit - irgendwas zwischen 15 und 15 Stunden.

Gach ist's was für Euch.
Gach wisst Ihr für wen das was wäre.
Gach wisst Ihr wen, der wen wissen würde, für den das was wäre.
Gach habt's a andere Idee.

Der Thomas freut sich.
Die Klamm freut sich.
Wir freuen uns.

Und wir freuen uns vor allem auf vielen weiteren Blödsinn mit Euch. Wir sind wieder öfter hier unterwegs...

charitysiert mal wieder…Aus vollstem Herzen dürfen wir mit einer wunderschönen Freudenträne im Knopfloch einfach nur Mer...
09/12/2024

charitysiert mal wieder…

Aus vollstem Herzen dürfen wir mit einer wunderschönen Freudenträne im Knopfloch einfach nur Merci sakrisch sagen.

Merci tausendfach.

Merci a tutti.

Merci mehr als tausendfach.

Merci an Euch alle.

Merci an die Welt.

Und Merci an jeden einzelnen von Euch.

Jeden 8. Dezember wirft sich die Wilderin seit über einem Jahrzehnt in Schale, sammelt brav einzigartige Winzerschätze und wie immer feinste Zutaten unserer Landwirtschaftskapazunder, lässt die Küchencrew mit all ihrer Hingabe, Kreativität, Verrücktheit und Einzigartigkeit von der Leine, läuft allesamt - ja sogar inklusive der zwei Parade-Grantscherben im wilden Service - mit noch mehr Lächeln, Freude und Beschwingtheit über die wilden Stiegen und lädt ein.

Natürlich mit Hintergedanken.

Wir holen uns die Verrücktesten der Verrücktesten Gourmands aus dem Universum in die hinterste Ecke der Altstadt, dürfen sie wie jedes Jahr von A bis Z, von Kopf bis Fuß, from nose to tail mit sämtlichen Feinheiten genüsslich umschmeicheln, auf sämtliche Feinheiten - und noch mehr einladen. Und uns entspannt zurücklehnen.

Weil jetzt kommt der Auftritt unserer grandiosen Gourmands.

Auf unserem sexy Piano steht wie immer unsere feine Blumenvase, nur diesmal ohne Blumen, ohne Wasser und zu Beginn noch ohne Inhalt. Das wird und soll sich ändern - schön und gewollt wäre es, wenn sich am Ende des Abends viele große, bunte und vielstellige Scheinchen richtig reingestopft in unserer Pianovase tummeln.

Was schlussendlich zu einen der schönsten Momenten im wilden Jahr führt: Wir dürfen die Scheinchen einpacken und uns eben nicht behalten sondern einfach und hocherfreut jedes einzelne Scheinchen Eins zu Eins weitergeben:

An den Vinzibus.
An das Tiroler Frauenhaus.
An die Plattform Asyl.
An das Kinder- und Jugendschutzzentrum.
An den Breakfast Club der Volkshilfe.

Und wenn unsere Gourmands mit dem ein oder anderen gefülltem Glaserl (merci an unsere stets so flaschentechnisch immens großzügigen Winzerinnen und Winzer) und dem ein oder anderen lukkulischen Glücksgefühl am Gaumen und somit in der Seele (sakrischen Dank jeden einzelnen kochlöffelschwingenden Küchenfreak in unserer Kitchen) und mit sanftem, charmanten und fingerspitzengefühlgelenktem (haha, weil wir das so nett können) Gibhernocheinpaarscheinchengeblabbere der wilden Servicecrew dann noch ein paar Scheine mehr reinwerfen, ja dann kommt hoffentlich noch wer zusätzlich zum Zuge.

Es ist schon schön Blödsinn zu machen.

Es ist noch viel schöner Euch allen einfach das dickste „Merci sakrisch“ zu geben.

Und weil es so schön ist, einfach nochmals.

Merci sakrisch. Ganz genau 8323 und 80 mal.

Wir lieben Euch einfach.

suppt mit sinn...Geschenkt ist ja keines unserer Essen, nicht mal ansatzweise. Kann’s ja auch nicht sein, weil wir wolle...
05/11/2024

suppt mit sinn...

Geschenkt ist ja keines unserer Essen, nicht mal ansatzweise. Kann’s ja auch nicht sein, weil wir wollen, dass vom feinen Küchenazubi über die verrückten Wildfischerinnen bis hin zum altehrwürdigen Bauern und unserer grandiosen Putzdame alle auch ihren gerechten Anteil am wilden Schaffen haben. Aber jetzt werden wir noch frecher, und schlagen auf unsere schon eh gut gepreiste Suppe auf unserer Karte in den Monaten November bis Februar gleich nochmals drauf.

Warum denn das schon wieder? Weil es wieder für die Zeit für die Suppe mit Sinn ist.

Suppe mit Sinn?

Ja. Suppe mit Sinn!

Seit - wir gestehen, wir wissen es nicht ganz genau - etlichen Jahren ist die „Suppe mit Sinn“ ein Projekt der Österreichischen Tafeln. Seit nunmehr auch einigen Jahren - wir gestehen, wir sind zu faul um genau nachzuschauen - ist die Wilderin hocherfreut hier ein winzig kleiner Teil dieses genialen Projektes zu sein.

Um was geht’s genau?

Wie seit Anbeginn sammeln wir Wilden der Wilderin von unseren Bäuerinnen und Bauern der Region die feinen Produkte der Alpen. Unsere - meist dezent, aber oft auch überschwänglich - verrückte Küchencrew verarbeitet diese mit ihrem feinem Handwerk. So auch zu Suppen. Vom Rind bis zur Wurzel, vom schwimmenden Alpenschatz bis zum winterlichen Blatt. Diese Suppen kredenzt Euch unser Service mit Freude und seit ein paar Monaten mit diesem verführerischem Handgelenksschwung beim Einschenken. Und - jetzt kommen wir zum Strich unter diese kulinarische Rechnung - Ihr genießt dieses wohlig wärmende, den Gaumen umspielendes und die Seele verführendes Süppchen mit Genuss.

Und tut Gutes dabei.

Denn um das geht es bei der Suppe mit Sinn.

Für jede Suppe die wir Euch in der Wilderin in diesen Wintermonaten kredenzen verrechnen wir Euch nicht nur unseren stolzen Preis sondern sammeln pro Suppe einen Euro ein und überweisen diese Euronen gesammelt an die Österreichischen Tafeln. Denn mit einem Euro, diesem jenem Euro den wir von Euch einsammeln und weitergeben, können die Tafeln in Österreich 10 Suppen in ihren Suppenküchen an Menschen ausgeben, mit denen das Schicksal es nicht so gut gemeint hat.

Ihr esst eine Suppe mit Sinn.

Die Österreichischen Tafeln können Dank Eurer Suppe zehn Suppen ausgeben.

So isst man eine Suppe und tut Gutes dabei.

Auch wenn es immens Schade ist, dass die überhaupt getan werden muss - die Suppe mit Sinn ist einfach eine wahnsinnig mitdenkende und schöne Aktion und wir Wilden in der Wilderin freuen uns jedes Jahr sehr, auch unseren Teil dazu beizutragen.

Wobei wir ja am wenigsten tun. Unsere Landwirtinnen und Landwirte stehen tagtäglich am Feld, im Stall, irren im Wald herum oder dürfen bei Regenwetter auf den See fahren. Unsere Küchencrew schafft mit Hirnschmalz und Mukkipower die feinsten Suppen. Unsere wilden Servicler laufen die Stiegen vorsichtig mit Euren Suppen auf und ab. Und die meiste Arbeit machen ja immerhin die Österreichischen Tafeln - die einfach immer, wirklich immer mit ihrer Arbeit die Welt zu einem bißchen besseren Ort machen.

Wir nehmen nur Euer Geld und geben’s allen weiter.

tartarisiert, wobei...Pfu – jetzt werden wir fix bald mal geschumpfen. Aber Stillstand ist nicht so unsere Sache – wir m...
18/10/2024

tartarisiert, wobei...

Pfu – jetzt werden wir fix bald mal geschumpfen. Aber Stillstand ist nicht so unsere Sache – wir müssen immer etwas Anderes, etwas Neues probieren. Seit guten 12 Jahren war das Beef Tartar in der Wilderin das Beef Tartar in der Wilderin – gach mal in den Größen ein bissl abgewandelt, aber ansonsten immer gleich. Und somit irgendwann schwer fad für uns. Also haben wir das „klassische“ Beef Tartar der Wilderin in’s Reich der Erinnerungen verfrachtet. Aber dafür geht es natürlich gleich mit dem Neuen los. Wieder mit einem Tartar – aber diesmal ein bissl anders, ein bissl mehr wir, ein bissl mehr Wilderin.

Für’s Protokoll: Es gibt jetzt tagtäglich bei uns immer feinstes Tartar auf der Karte. Aber – und das ist wieder einmal ein großes Aber – das hocherwürdige Fliegende Spaghettimonster hat unseres Wissens nach nirgendwo festgehalten, dass es ein undiskutierbares Recht darauf gibt, dass das Tartar immer vom Beef, also in dem Fall von der Kuh ist. Ja, es mag die Tartar-Fetischisten zur Heugabel greifen lassen, aber sorry, auch ein Tartar von den Paradeiser Raritäten unserer freakischen Gemüsebauern ist ein genauso lukkulischer Zungenschnaller wie das Tartar vom Wildfang Egli von unseren bayrischen Berufsfischern einfach nicht nur den Gaumen kitzelt, sondern ihn mit geschmacklicher Rafinesse voll und ganz vereinnahmt.

Langer Worte kurzer Sinn: Wir sehen im Tartar ab sofort mit unseren Küchenmessern kleingeschnittene Zutaten. Egal welche – weil wir ja von all unseren Zutaten wissen, dass sie nicht nur mit hoher Handwerkskunst verkocht geschmacklich begeistern, sondern eben auch möglichst puristisch als Stand-Alone Darsteller am Vorspeisenteller brillieren. Simplify and add lightness eben.

Bevor die Fleischfresser jetzt jedoch zur endgültigen Revolution aufrufen noch kurz eine Anmerkung. Neben all dem grandiosen Gemüse, den wilden Wildfangfischen dürfen wir ja auch noch auf das ein oder andere Viecherl unserer Bauern zurückgreifen.

Ob die alten Kühe. All diese wunderbar gewachsenen, einige Zeit schon leer gestandenen, rund gewachsenen, sorgsam zum Metzger gebrachten und brav abgehangenen Mutterkühe.

Ob das Wild. Vom zarten Hirschkalb über die populationstechnisch wirkungsvoll reduzierenden Tiere bis hin zur neuesten Entdeckung – dem Feisthirsch im 15ten Kopf.

Ob all das andere. Unsere Lämmer. Unsere Enten. Unsere Schweindl. Unsere Gansl. Unsere Kalbinnen. Unsere Hendl.

Und natürlich auch das ein oder andere süsse, kleine Baby-Pferd.

Ihr könnts die Revolution ergo absagen – na no na ned wird all diese fleischige Vielfalt, all dieser unbeschreibliche Umami-Geschmack, all diese perfekten Viecher hier im hier und im jetzt und auch in Zukunft zu einem Tartar verarbeitet. Und das Ganze mal ohne großen Schischi-FuFu sondern simpel. Salz; Pfeffer; Distelöl; Verjus. Gach mal ein Dottet dazu und ein Stückerl Brotschmiede-Sauerteigbrot. Braucht’s mehr? Wir finden nicht.

Ok. Vielleicht noch eine Sache. Das Beef Tartar der Vergangenheit war das einzige Fleisch welches wir von einem grandiosen Metzger, dem lieben Thomas von der Klamm 80b in der Leutasch zugekauft haben. Grandioses Fleisch – aber halt eben nur Teile von Viechern. Nicht unsere Viecher. Ab sofort ist jedes einzelne Tartar oder besser gesagt das Viech, das Gmias oder auch der Fisch wie bei all unseren anderen Sachen, die wir so auf den Teller knallen von A bis Z einfach bekannt. Wir kennen die Höfe, die Viecher, die Bauern, die Felder, die Ställe, den Wald. Wilderin-Style halt. Unser Tartar halt.

geniesst den ruhetag. und……badet flusskrebse……organisiert a fette kuh……shootet sellerie…
07/10/2024

geniesst den ruhetag. und…

…badet flusskrebse…
…organisiert a fette kuh…
…shootet sellerie…


geht wählen…Und zu jeder Wahl gibts für die braven Wählerinnen und auch -er ausnahmsweise a feines Wahlschnitzl. Also ge...
29/09/2024

geht wählen…

Und zu jeder Wahl gibts für die braven Wählerinnen und auch -er ausnahmsweise a feines Wahlschnitzl.

Also gehts wählen und wählts bitteschön net deppert, weil sonst müss ma gach jeden Tag so an Bröselteppich verpflichtend futtern.

Mög ma fix net.

ist scheinbar jemandem auf die Hufe äh Zehen gestiegen...Jemand hat uns löschen lassen.Jemand hat vergessen, dass wir au...
27/09/2024

ist scheinbar jemandem auf die Hufe äh Zehen gestiegen...

Jemand hat uns löschen lassen.
Jemand hat vergessen, dass wir auch eine Homepage haben.
Jemand kennt unsere textliche Quasselstrippe scheinbar nicht.
Jedermann kann es jetzt für laaaaaange Zeit hier lesen.



https://www.diewilderin.at/wissen/yes-we-do-well-we-dont-but-we-do/

schmunzelt und darf da einfach antworten...Liebe nattersar77, für's Protokoll. Wir bringen die süßen Babypferde nicht pe...
23/09/2024

schmunzelt und darf da einfach antworten...

Liebe nattersar77, für's Protokoll. Wir bringen die süßen Babypferde nicht persönlich um's Eck. Das macht unser Metzger. Ok, auf unseren Auftrag hin - aber rein formell befördern wir sie nicht selbst ins Nirwana. Wir verkochen sie nur.

Und Babypferde sind die süßen kleinen Fohlen nicht wirklich - eher so Schulkind-Pferde...

https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g190445-d3455862-Reviews-Die_Wilderin-Innsbruck_Tirol_Austrian_Alps.html

06/09/2024

weinfestlt…

Adresse

Seilergasse 5
Innsbruck
6020

Öffnungszeiten

Dienstag 17:00 - 12:00
Mittwoch 17:00 - 12:00
Donnerstag 17:00 - 12:00
Freitag 17:00 - 12:00
Samstag 17:00 - 12:00
Sonntag 17:00 - 12:00

Telefon

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