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Berliner Spitzenkoch zurück im Zentrum: Alexander Koppe übernimmt die Küche im TITANIC Gendarmenmarkt BerlinDas TITANIC ...
23/09/2025

Berliner Spitzenkoch zurück im Zentrum: Alexander Koppe übernimmt die Küche im TITANIC Gendarmenmarkt Berlin

Das TITANIC Gendarmenmarkt Berlin startet mit einem kulinarischen Neuanfang: Ab sofort verantwortet Alexander Koppe als Executive Chef die Küche des Hauses. Damit gewinnt das Hotel einen der renommiertesten Berliner Köche, der insbesondere dem Beef Grill Club by Hasir – dem gastronomischen Herzstück – eine neue Handschrift verleihen wird.

Der gebürtige Berliner Alexander Koppe, geboren 1981 in Prenzlauer Berg, begann seine Ausbildung im traditionsreichen Savoy Hotel am Kurfürstendamm und sammelte Erfahrung in renommierten Häusern wie dem Adlon Kempinski, dem Hilton Berlin sowie in Spitzenrestaurants in Travemünde und Husum. 2012 übernahm er die Leitung des Restaurants a.choice im Vienna House Andel’s Berlin, das später als Skykitchen überregional bekannt wurde. Dort erkochte er sich 2014 einen Michelin-Stern – den ersten im Berliner Osten – und verteidigte ihn fast ein Jahrzehnt lang erfolgreich. Weitere Auszeichnungen wie 16 Punkte im Gault Millau, sechs Pfannen im Gusto Guide und der Titel „Berliner Meisterkoch“ unterstreichen seine Spitzenstellung in der deutschen Gastronomie.

Der Beef Grill Club by Hasir im TITANIC Gendarmenmarkt Berlin ist bekannt für seine exklusive Auswahl an Premium-Beef Cuts, die auf dem 800-Grad-Southbend-Grill in der offenen Showküche zubereitet werden. Koppes Philosophie bringt frischen Wind in das Konzept: Er setzt auf sorgfältig ausgewählte Produkte aus Berlin und Deutschland, ergänzt durch internationale Spezialitäten, auf eine puristische Zubereitung, die den Eigengeschmack der Zutaten in den Mittelpunkt stellt, sowie auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen nach Nose-to-Tail-Prinzipien. Für die Gäste entsteht ein Erlebnis, das über das reine Essen hinausgeht und alle Sinne anspricht. „Ich möchte den Gästen des Beef Grill Clubs ein Erlebnis bieten, das weit über gutes Essen hinausgeht – ehrlich, raffiniert und mit klarer Handschrift“, erklärt Koppe. Auf der aktuellen Herbstkarte spiegelt sich diese Philosophie bereits wider. „Ich möchte den Gästen des Beef Grill Clubs ein Erlebnis bieten, das weit über gutes Essen hinausgeht – ehrlich, raffiniert und mit klarer Handschrift“, erklärt Koppe. Schon auf der aktuellen Herbstkarte wird dies deutlich: Das Dry Aged Rinderfilet in Kräuterkruste kombiniert hochwertiges Fleisch mit Grillgemüse, Auberginenpüree und einem Madeira-Rosmarin-Jus – eine Verbindung aus puristischem Handwerk und herbstlichen Aromen.

Beim Havelzander mit Burgunder-Schalotten treffen regionale Fischküche, gerösteter Spitzkohl und Kartoffel-Trüffelcrème aufeinander, wodurch saisonale Produkte elegant in Szene gesetzt werden. Beide Gerichte zeigen exemplarisch, wie Koppe seine Handschrift in den Beef Grill Club einbringt: klare Produktqualität, fein abgestimmte Nuancen und ein bewusster Bezug zur Jahreszeit. Darüber hinaus startet das Haus eine Reihe kulinarischer Abende, die das Restaurantprofil zusätzlich schärfen sollen – den Auftakt macht am 17. Oktober 2025 das Event „Rib Eye & Reds“, bei dem edle Cuts und erlesene Rotweine im Mittelpunkt stehen.

Mit der Verpflichtung von Alexander Koppe setzt das TITANIC Gendarmenmarkt Berlin ein klares Signal. „Wir sind stolz, einen Koch mit internationaler Strahlkraft und außergewöhnlicher Kreativität für unser Haus gewonnen zu haben. Seine Erfahrung wird die kulinarische Identität unseres Hotels maßgeblich prägen“, so Ralph Alsdorf, General Manager des TITANIC Gendarmenmarkt Berlin.

eins44 präsentiert neues MenükonzeptJonathan Kartenberg setzt gemeinsam mit den Sterneköchen Tim Tanneberger und Sebast...
22/09/2025

eins44 präsentiert neues Menükonzept

Jonathan Kartenberg setzt gemeinsam mit den Sterneköchen Tim Tanneberger und Sebastian Leyer ein neues Konzept um: kreativ, hochwertig und erschwinglich.

Nach 11 Jahren eins44 verkündete Gastronom Jonathan Kartenberg im April 2025 die Nachricht vom Ende des eins44 in seiner bisherigen Form. Was zunächst aussah wie ein PR-Gag, ist für Kartenberg jedoch viel mehr. Er sagt: "Nach nunmehr 11 Jahren, in denen die Gastronomie mit Lockdowns, Corona-Nachwehen, Inflation und Energiekrise gebeutelt wurde, fühlte ich mein eigenes Konzept nicht mehr." Er verordnete sich selbst einen Neuanfang.

So hat Kartenberg in den letzten fünf Monaten sein Restaurant hinterfragt und neu definiert. Kartenberg sagt dazu: "Ich habe mich selber nur noch schwer wiedergefunden und nach Argumenten gesucht, warum ich heute in ein Restaurant gehen würde. Mein Fazit: Ich hole mir alte Weggefährten, viel mehr noch Freunde, mit an Bord." Mit den Sterneköchen Tim Tanneberger und Sebastian Leyer verspricht Kartenberg nicht nur hohe Qualität und Kreativität, sondern auch Freude an bezahlbarer Gastronomie.

Mit seinem Restaurantleiter Hannes Hinz und den beiden Küchenchefs hat der Gastronom nicht nur seine genaue Vorstellung eines Menüs, sondern auch den Gedanken von Service angepasst. Mit einem festen Menüpreis von 60 Euro netto für fünf Gänge verspricht Kartenberg ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, mit welchem er, unabhängig von Mehrwertsteuer Debatten, anspruchsvolle Küche erlebbar machen und einem breiten Publikum öffnen möchte.

Es ist die Entwicklung aus über 15 Jahren gastronomischer Erfahrung in Berlin und der absoluten Besinnung auf das, was ihm neben dem klassischen Konzept des Irma la Douce gefehlt hat. Während Kartenberg seit Tag eins dort bewusst und unverändert auf à la carte Gerichte setzt, möchte er nun im eins44 seine Idee eines Menüs verwirklichen, welches die kreativen Küchenchefs frei umsetzen. Kartenberg verspricht: "Die Speisen werden zu einem großen Teil direkt aus der Küche heraus serviert und auch sonst wird keine Komponente des Abends dem Zufall überlassen."

Staffelübergabe in der Berliner Gastronomieszene: Herbert Beltle verabschiedet sich nach 16 Jahren aus der Rotisserie We...
25/06/2025

Staffelübergabe in der Berliner Gastronomieszene:
Herbert Beltle verabschiedet sich nach 16 Jahren aus der Rotisserie Weingrün - und übergibt an Renate Dengg und Max Setrak vom Jolesch.

An der Gertraudenstraße in Berlin-Mitte geht eine Ära zu Ende: Gastronom Herbert Beltle, der die Rotisserie Weingrün mehr als anderthalb Jahrzehnte geprägt hat, zieht sich in den Ruhestand zurück. Die Nachfolge tritt ein erfahrenes Duo an: Renate Dengg und Max Setrak, bekannt durch das Kreuzberger Kultrestaurant Jolesch. Das bewährte Konzept der gehobenen Rotisserie wollen die beiden Vollblut-Gastronom*innen beibehalten - schließlich ist das Weingrün in dieser Form ein Unikat in Berlin. Gleichzeitig bringen Dengg und Setrak frische Impulse, einen reichen Erfahrungsschatz und vor allem Herzblut mit - so wollen sie dem Traditionslokal neues Leben einhauchen, ohne dessen Charakter zu verlieren.

Küchenphilosophie
Für das gastronomische Konzept zeichnet, wie auch im Jolesch, Küchenchef Tobias Janzen verantwortlich. Gemeinsam mit Dengg und Setrak hat er die Speisekarte von Grund auf überarbeitet und modernisiert. Ein Wiener Schnitzel sucht man im Weingrün vergeblich - stattdessen gibt es hier gemäß des Rotisserie-Konzepts natürlich vor allem zahlreiche Spezialitäten vom Flammenwand-Grill. Neben dem Huhn, das Janzen vom Prignitzer Landhof bezieht, werden auch BBQ Spare Ribs vom Havelländer Apfelschwein oder Entrecôte vom Simmentaler Rind über dem offenen Feuer zubereitet. Eine Neuerung, auf die Dengg und Setrak besonderen Wert legen: Neuerdings kommen im Weingrün auch Vegetarier*innen und Veganer*innen auf ihre Kosten. Der Bratensellerie wird beispielsweise im Ganzen mariniert, goldbraun gebraten und mit gerösteten Haselnüssen serviert. Die Beilagen reichen von Käsespätzle über Grillkartoffeln bis hin zu Wildem Brokkoli. Neben den Rotisserie-Spezialitäten stehen außerdem feine Kreationen wie Ceviche vom Lachs oder Tatar vom Weideochsen auf der neuen Speisekarte. Wer danach noch Platz hat, rundet das Dinner mit einer Crème brûlée oder einem Crêpe in Orangen-Karamellsauce ab.

Auch die Getränkekarte wurde mit dem Inhaber*innen-Wechsel neugestaltet. Neben einer großen Weinauswahl mit rund 100 Positionen aus Deutschland, Frankreich und Österreich, finden sich darauf neuerdings auch hochwertige Cocktail- und Long Drink-Klassiker wie Basil Smash und Kiew Mule, österreichische und französische Brände, ausgewählte Whiskys und Portweine sowie hausgemachte alkoholfreie Drinks.

Auch wenn im Weingrün nicht die österreichische Küche im Zentrum steht, so ist der Grundsatz doch derselbe wie im Kreuzberger Schwesternrestaurant Jolesch: Gastfreundschaft und Gemütlichkeit sind die verbindenden Konstanten, ebenso wie ein kompromissloser Qualitätsanspruch - sowohl in Bezug auf Produkte als auch den Service. Genau wie im Jolesch sollen sich im Weingrün alle wohlfühlen: ob Familien, Geschäftsreisende*r, Tourist*in oder Freundesgruppe.

Interieur
Schon beim Betreten des historischen, lichtdurchfluteten Eckhauses fällt die offene, einladende Atmosphäre im Weingrün auf. Zwei großzügige Fensterfronten geben den Blick nach außen frei und lassen viel Tageslicht in den weitläufigen Gastraum. An hellen Holztischen finden hier insgesamt knapp 100 Gäste Platz. Eine offene Ziegeldecke und hellgrüne, strukturierte Wände kreieren eine urbane, beinahe industrielle Atmosphäre. Zugleich sorgen warmes Licht, natürliche Materialien und ein stimmiges Tischgedeck für das richtige Maß an Gemütlichkeit - eine gelungene Verbindung aus moderner Eleganz und behaglicher Gastlichkeit. Ein echter Blickfang ist das grafisch gestaltete Regal hinter der Bar, das als stilistischer Anker im Raum fungiert. Weitere charakteristische Akzente setzen das grün illuminierte Weingrün-Logo, ein üppiger Blumenstrauß auf dem Servierwagen und drei ausgestopfte Hähne an der Wand rechts vom Eingang. Die Inneneinrichtung der Rotisserie schlägt damit eine überzeugende Brücke zwischen Tradition und Zeitgeist

Lage
Die Lage des Restaurants könnte kaum symbolträchtiger sein: Genau hier, an den Ufern der Spree, entstand um 1237 das historische Zentrum Berlins. Wo einst Händler*innen, Märkte und Fischersleute das Bild prägten, genießt man heute auf denselben Pflastersteinen Aperitifs von der neu kuratierten Cocktailkarte mit Blick auf das geschäftige Treiben an der Spree. Die Gertraudenstraße ist nach dem im Mittelalter unweit des Restaurants gelegenen Gertraudenhospitals bzw. seiner Namensgeberin, der Heiligen Gertraude benannt: einer klugen, mitfühlenden Frau, die sich im 7. Jahrhundert mit Hingabe um Pilgernde, erkrankte und bedürftige Menschen kümmerte. Der Spittelmarkt (abgeleitet vom mittelalterlichen Begriff für (Ho)Spital) bildete damals bereits das soziale Zentrum der Stadt - und bleibt bis heute ein lebendiger Treffpunkt. Hier tummeln sich Berliner*innen und Touristen gleichermaßen.

Die Rotisserie Weingrün befindet sich in der Gertraudenstraße 10-12, 10178 Berlin. Das Restaurant ist aktuell Montag bis Samstag ab 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind unter https://rotisserie-weingruen.de zu finden.

Das Tante Fichte Speiselokal in Berlin-Kreuzberg schließt zum Jahresende 2025 – Sommerkonzept „Istrian Summer" startet a...
24/06/2025

Das Tante Fichte Speiselokal in Berlin-Kreuzberg schließt zum Jahresende 2025 – Sommerkonzept „Istrian Summer" startet ab Juli.

Nach knapp fünf erfolgreichen Jahren neigt sich die Geschichte des Tante Fichte Speiselokals ihrem Ende entgegen: Zum 31. Dezember 2025 wird das Restaurant in der Kreuzberger Fichtestraße schließen. Der bestehende Mietvertrag läuft zum Jahresende aus – Eigentümer Michael Köhle hat sich bewusst dagegen entschieden, diesen zu verlängern. Anlass für diese Entscheidung sind persönliche Veränderungen im Team: Gastgeberin Viktoria Kniely und Küchenchef Dominik Matokanovic, die das Tante Fichte seit der Eröffnung 2021 gemeinsam mitgeprägt haben, werden Berlin verlassen. Als Paar zieht es sie in die Steiermark, wo sie den Familienbetrieb von Kniely übernehmen und sich dort ein neues gemeinsames Kapitel aufbauen möchten.

Die Entscheidung zur Schließung wurde bereits vor einiger Zeit getroffen – mit der nötigen Ruhe, Weitsicht und dem Wunsch, das Restaurant würdig ausklingen zu lassen. Denn das Tante Fichte steht heute auf einem soliden Fundament, mit treuen Gästen, einem hochmotivierten Team und einer klaren kulinarischen Handschrift. Umso mehr möchte Köhle die verbleibende Zeit bis Jahresende nutzen, um gemeinsam mit Gästen zu genießen, zu feiern und die besondere Atmosphäre des Tante Fichte noch einmal in vollen Zügen auszukosten.

Bis Ende Juni 2025 bleibt daher alles wie gewohnt: Gäste dürfen sich weiterhin auf das Fine Dining Menü freuen, das Küchenchef Dominik Matokanovic gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat. Ab dem 1. Juli startet das Tante Fichte dann in die warme Jahreszeit mit dem bereits bekannten Sommerkonzept: „Istrian Summer – ein kulinarischer Kurzurlaub".

Mittwochs bis samstags wird dann ein sommerliches Sharing-Menü in drei Etappen angeboten, darunter Hobotnica Salata, gebackene Wassermelone und Auster, Incuni sowie Domberger Brot mit Dip. Im Hauptgang dürfen sich Gäste auf marktfrischen Fisch à la Dugi oder Peceno Pecenje (gebackener Braten) freuen. Als Dessert wird Kataifi mit Waldbeeren und Joghurt gereicht. Der Preis beträgt 60 Euro pro Person.

Wer mag, kann sein Menü mit zusätzlichen Gängen erweitern: Auf der Special-Karte stehen derzeit Hummerpasta, ein halber Hummer mit Skuta-Käse sowie Kaviar von Imperial Kaviar. In gewohnter Tante Fichte Manier schenkt Eigentümer Michael Köhle dazu glasweise Weine und Schaumweine, erfrischende Cocktails und alkoholfreie Drinks aus – natürlich haben Gäste aber auch die Möglichkeit, von der rund 500 Positionen umfassenden Weinkarte zu bestellen. Alternativ serviert das Team weiterhin ein sommerliches 5-Gänge Fine Dining Menü (vegetarisch oder omnivor) zum Preis von 98 pro Person.

Und auch die „Tante auf'm Gehweg" wird weiterhin angeboten: Bei gutem Wetter gibt es während der Öffnungszeiten Mini-Cevapcici, eingelegte Sardinen, Hummerpasta & Co. Dazu: White Port Tonic, Sekt, Champagner, Bier und eine große Weinauswahl.

Das Tante Fichte Speiselokal befindet sich in der Fichtestraße 31 in 10967 Berlin und ist mittwochs bis samstags ab 18 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Team über die Homepage https://tantefichte.berlin entgegen.

„Currywurst à la Française“Französische Eleganz trifft auf Berliner LässigkeitAm 20. Juni ab 18 Uhr lautet das Motto im ...
13/06/2025

„Currywurst à la Française“

Französische Eleganz trifft auf Berliner Lässigkeit

Am 20. Juni ab 18 Uhr lautet das Motto im Le Consulat: „Currywurst à la Française“. Hier startet eine aufregende Eventreihe, die unvergessliche Geschmackserlebnisse und unkonventionelle Kombinationen verspricht. Die erste
Veranstaltung verspricht Berliner Lässigkeit gepaart mit französischem Flair.

Im Restaurant Le Consulat in Berlin startet eine aufregende Eventreihe. Diese einzigartige Veranstaltung verbindet die beliebte Berliner Currywurst mit kreativen französischen Toppings und verspricht ein unvergessliches Geschmackserlebnis.

Berliner Lässigkeit trifft auf französische Eleganz – im Le Consulat.
Die Gäste dürfen sich auf eine Vielzahl von Currywurst-Variationen freuen, die mit raffinierten französischen Saucen und Beilagen verfeinert werden. Um den Abend gebührend zu feiern, wird jedem Besucher ein Glas prickelnder Champagner serviert,
welches die kulinarischen Köstlichkeiten perfekt ergänzt.

„Currywurst à la Française“ bietet nicht nur eine neue Perspektive auf ein Berliner Traditionsgericht: Die Eventreihe ist für alle gedacht, die Genuss lieben und gerne in
geselliger Runde zusammenkommen – ob für eine Date Night, einen Abend mit Freunden oder um andere Foodies kennenzulernen.

Tickets können ab sofort unter Open Table für 25 € p.P. erworben werden.

Neu im Restaurant Comedor: Zum Lunch echtes Mexiko in der City West genießen Tacos in Spitzenqualität und frische Zutate...
30/04/2025

Neu im Restaurant Comedor: Zum Lunch echtes Mexiko in der City West genießen

Tacos in Spitzenqualität und frische Zutaten für die authentische Küche

Seit letztem Jahr beweist das Restaurant Comedor, dass die authentische mexikanische Küche mit den kulinarischen Hochburgen Frankreich und Italien locker mithalten kann und durch geschmacksreiche Kreationen unvergessliche Highlights bereithält. Zugleich macht das Comedor durch sein stilvolles Interieur, das die mexikanische Kultur von verstaubten Klischees befreit, nachhaltig Eindruck. Nun geht Küchenchef und Inhaber Raúl Oliver Arriaga den nächsten Schritt und bietet ab sofort auch Lunch an, mit gleichbleibend hoher Qualität mit saisonalen und lokalen Produkten.

Mittags werden traditionelle Tacos serviert, die in der hauseigenen Taqueria selbstgemacht werden. Für jeweils 15 Euro haben die Gäste die Wahl, sich das klassische Gericht nach eigener Vorliebe zu gestalten – Vegi Taco mit Süßkartoffeln, Blumenkohl, Mole und Sesam, Fischtaco im Bierteig, Coleslaw, Habanero und Mayo, Crispy Chicken mit Chipotle, Mayo und Spreewaldgurken sowie Pulled Pork mit Koriander, Zwiebeln und Salsa. Als Special gibt es die beliebten Quesa Birriavon der Abendkarte – mit Rind, Zwiebeln, Koriander, Jus – und Enchiladas mit Huhn, Mole, Käse, Schmand und Zwiebeln.

Als Vorspeise findet sich auf der Lunch-Karte eine weitere Größe, die beim Dinner bereits viele Fans gewonnen hat: Agua Chile Ceviche mit dem Fang des Tages (16 Euro). Außerdem gibt es mit Totopos Salsa mit Tortilla-Chips (4 Euro) und Kürbiskernguacamole (5 Euro) zwei modern interpretierte Klassiker. Zum Dessert stehen für jeweils 7 Euro Karamell-Flan und Affogato – Vanille-Eis in Espresso – bereit. Als besonderes Angebot erhalten die Gäste mit Totopos Salsa, drei Tacos und Flan drei Gänge für nur 20 Euro als Lunch-Vergnügen. Lunch wird dienstags bis freitags von 12 bis 15 Uhr serviert, bei Sonnenschein auf der großen Terrasse.

Das Restaurant verfügt über 50 Plätze, die Sonnen-Terrasse über etwa 30 Plätze. Es gibt einen separaten Speiseraum, der weitere sechs Plätze bietet. Reservierungen über https://www.comedor.berlin.

SAHOI Club: Faszinierende Tuna-Cutting-Show in der Izakaya Sushi Bar geht in Serie Monatliches Event-Highlight am 2. Mai...
16/04/2025

SAHOI Club: Faszinierende Tuna-Cutting-Show in der Izakaya Sushi Bar geht in Serie

Monatliches Event-Highlight am 2. Mai mit 10 Gängen rund um den nachhaltig gefischten Bluefin Tuna

Das Fest zum einjährigen Jubiläum des stylishen SAHOI Clubs war zugleich der Auftakt einer neuen Event-Reihe: der Bluefin Tuna Cutting Show. Vor den Augen der Gäste zerlegt Sushikoch Hiruma Ko gemeinsam mit Sittikorn Sinsawat den imposanten Fisch nach traditioneller Art. Bei der besonderen Meistertechnik sitzt jeder Schnitt und so wirkt die kunstvolle Aktion ebenso ästhetisch wie die darauffolgende Präsentation auf den Tellern. Am 2. Mai 2025 ab 18 Uhr haben die Gäste die nächste Gelegenheit, das kulinarische Ereignis live zu erleben.

Das Setting für die Bluefin Tuna Cutting Show in der coolen Location des SAHOI Club erweist sich als ideal. Der gekachelte Tresen im edlen Grün auf der Empore bietet die perfekte Bühne. Hier wird der Fisch nicht nur zerlegt, sondern Hiruma Ko schneidet mit Präzision direkt die feinen Stücke aus der Region um die Wirbelsäule für das Maguro & Caviar. Die Gäste genießen derweil vorweg ein Agebitashi mit weißem Spargel und Yuzu Dashi sowie im Anschluss eine leichte Miso Suppe.

Dank der gläsernen Küche können die Gäste auch verfolgen, wie die weiteren Stücke für das Menü vorbereitet werden. Als vierter Gang erfreut ein Bluefin Tuna Tataki Salad mit Wakame, wilden Kräutern, Sesam und Chili Ponzu die Gäste. Es folgen Toro mit einem geschmacksreichen Sashimi aus den Bauchstücken des Bluefin Tuna sowie ein Bluefin Tuna Tartar mit Shokupan und Miso-Butter. Der Tempura-Gang überzeugt mit Ebi, Yasai und Daikon. Anschließend gibt es noch zwei weitere Gänge mit dem Star des Abends: Nigiri und Tuna Rush mit einer scharf marinierten Version des Bluefin Tuna. Abgerundet wird das Menü durch hausgemachte Mochi mit einer zartschmelzenden Eisfüllung.

Der Bluefin Tuna wird von Balfego aus Spanien geliefert. Das Familienunternehmen steht seit fünf Generationen für nachhaltigen Thunfischfang. Den Profis, die mit der Aufsichtsbehörde ICCAT zusammenarbeiten, ist der Umgang mit der Natur seit jeher genauso wichtig wie Frische und Qualität. Durch die strengen Fangquoten dürfen die Thunfische nur einmal im Jahr im offenen Meer mit Netzen gefangen werden. Danach bringt Balfego die Fische nach Taragona, wo sie bis zum Verkauf gehegt und gepflegt werden. Jeder Fisch erhält einen elektronischen Lieferschein mit Informationen zur Herkunft, Größe, Gewicht und Fettgehalt. Auch der Transport lässt sich so exakt rückverfolgen. Balfego beliefert Sushi-Meister und Sterneköche in ganz Europa.

Das 10-Gang-Menü am 2. Mai kostet 80 Euro pro Person. Die passende Begleitung – mit Sake, Tiger Bier vom Fass oder Wein – gibt es für 40 Euro dazu. Während die Gäste den Abend bei ein paar Drinks, Highballs oder Cocktails des renommierten Barkeepers John Lee ausklingen lassen, ist Hiruma Ko mit seinem Team noch beschäftigt, die wertvollen Stücke des Thunfischs weiter zu verarbeiten. Alles findet Verwendung – auch dieser Ansatz ist nachhaltig. Reservierungen unter https://www.sahoi.club/

© sahoi

KALLE HALLE ist da! Berlins neuer Food Market im Szenebezirk Neukölln öffnet seine Pforten für einen Soft-OpeningAm verg...
15/04/2025

KALLE HALLE ist da! Berlins neuer Food Market im Szenebezirk Neukölln öffnet seine Pforten für einen Soft-Opening

Am vergangenen Samstag, dem 12. April 2025, öffnete in Neukölln der KALLE HALLE Food Market, Berlins neuester Hotspot für Streetfood-Liebhaber, seine Türen für ein Soft Opening. KALLE HALLE ist mehr als nur ein Ort zum Essen – es ist ein neuer Treffpunkt für den gesamten Kiez, der hochwertige Streetfood-Küche, eine einzigartige Barkultur mit lokalen Brauereien, Signature-Cocktails und kulturelle Highlights mit der dynamischen Energie Neuköllns vereint. Auf 2.300 Quadratmetern bringt dieser neue Hotspot zwölf sorgfältig ausgewählte Restaurants und zwei Bars mit insgesamt 660 Sitzplätzen zusammen – sowie eine vielseitige Eventfläche für alle Arten von geselligen Veranstaltungen.

Beim Soft Opening am 12. April ab 12:00 Uhr haben die Gäste bereits Speisen von PANÙ und Mangiare Berlin als erste kulinarische Highlights verköstigt, und Gäste können sich jeden Monat auf neue Konzepte freuen, die eröffnet werden, während der Markt wächst.

Kulinarische Vielfalt trifft kreativen Spirit
In der KALLE HALLE wird jeder Anbieter sorgfältig nach Qualität und Originalität ausgewählt – dazu servieren zwei Bars kreative Drinks, die das kulinarische Erlebnis perfekt abrunden.

Die ersten Konzepte die im April starten
PANÙ – Von Mamas sardischer Küche direkt auf Neuköllns Teller
Inspiriert von der sardischen Küchenkunst seiner Mutter Lucia, bringt Panù kleine, geschmacksintensive Gerichte auf den Tisch, bei Panù trifft sardische Tradition auf Berliner Innovation – schlicht, saisonal und voller Seele.

Mangiare Berlin – Pizza mit Persönlichkeit
Wir machen Pizza mit Charakter - luftiger Boden, fruchtige Tomatensoße und Fior di Latte, die auf der Zunge zergeht. Mangiare Berlin steht für Authentizität und Qualität ohne Schnickschnack. Frische Produkte kommen bei uns vom Bioladen um die Ecke und alles andere ist 100% italienisch.

KOJI – Berlins erste moderne Japanese Hand Roll Bar
Chef Ruslan Kim, der bereits die moderne japanische Szene geprägt hat, eröffnet sein neuestes Konzept in der KALLE HALLE. Bei KOJI geht es zurück zum Wesentlichen: saisonaler Fisch, warmer Reis, knuspriges Nori – frisch gerollt und direkt über den Tresen gereicht. Minimalistisch im Stil, detailverliebt im Geschmack.

Und das ist erst der Anfang!
Im Mai lädt die KALLE HALLE dazu ein, die nächsten kulinarischen Neuzugänge im Markt zu entdecken: PrawnP()rn, ein Seafood-Konzept unter der Leitung von Chef Janek Eisner, Chen’s Beef Noodle House – Neuköllns Lieblingsadresse für handgezogene Nudeln, die feurigen Aromen Südindiens von Chettinad sowie authentisches japanisches Ramen von Earth Tokyo.

Design, der Geschichte atmet und die Gegenwart feiert
Das Design der KALLE HALLE ist eine faszinierende Mischung aus nostalgischem Charme und modernem Flair. Inspiriert von der Architektur des ehemaligen Quelle-Kaufhauses, das die Karl-Marx-Straße in den 1970er- und 80er-Jahren prägte, wurde das Interieur so gestaltet, dass es die Geschichte des Gebäudes widerspiegelt und gleichzeitig den lebendigen Geist Neuköllns einfängt.

Warme Töne wie Orange und Senfgelb treffen auf Vintage-Möbel aus Deutschland und Tschechien und schaffen eine gemütliche, einladende Atmosphäre, die liebevoll an die Vergangenheit erinnert. Sichtbetonelemente unterstreichen dabei die industrielle Ästhetik des Gebäudes.

„Der Designprozess war eine spannende Reise, bei der wir das Erbe des Raums mit der Energie Neuköllns vereint haben“, sagt Barry. „Wir wollten einen Ort schaffen, der nicht nur funktional, sondern auch emotional berührend ist – ein Ort, der die Geschichte des Viertels respektiert und zugleich Raum für die Zukunft bietet.“

Der neue Hotspot in Neukölln
Neben dem umfangreichen Food-Angebot ist die KALLE HALLE auch eine Event-Location, in der regelmäßig DJ-Nächte, Live-Konzerte, Kunstausstellungen und Pop-up-Events stattfinden – ein lebendiger Ort für Kultur und Kreativität, der eng mit lokalen Künstler:innen und Unternehmer:innen zusammenarbeiten möchte. Außerdem ist die KALLE HALLE familienfreundlich gestaltet – mit einem eigenen Kinderbereich, damit sich auch die jüngsten Gäste willkommen fühlen. Ein neuer Treffpunkt für alle, die den Puls Berlins in seiner ganzen Vielfalt erleben wollen.

Ein Food Market, der mehr ist als nur ein Markt
Geleitet wird das Projekt von Martin Barry, dem international renommierten Landschaftsarchitekten und Stadtplaner aus New York City. Bekannt für seine innovativen Konzepte, hat Barry den Manifesto Market am Potsdamer Platz erfolgreich in der Berliner Gastroszene etabliert. Die KALLE HALLE ist sein neuestes Projekt – mit dem Ziel, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen aus allen Ecken der Stadt zusammenkommen, sich austauschen und die coole, multikulturelle Atmosphäre dieses besonderen Kiezes aufsaugen können.

„Die KALLE HALLE ist mehr als nur ein Food Market – sie ist ein Ort der Begegnung“, erklärt Martin Barry. „Wir wollten einen Raum schaffen, der sowohl die lokale Kultur als auch Berlins internationale Vielfalt widerspiegelt. Das Design und die Atmosphäre sollen eine Hommage an die Geschichte Neuköllns sein und gleichzeitig die Energie der Gegenwart einfangen“, so Barry weiter.

Berliner Hafenküche zieht raus in die Welt: Pop-up im 25hours in Kopenhagen vom 18. bis zum 23. März 2025 Restaurant-Tea...
26/02/2025

Berliner Hafenküche zieht raus in die Welt: Pop-up im 25hours in Kopenhagen vom 18. bis zum 23. März 2025

Restaurant-Team versorgt Europas innovativste Food-Szene mit Berliner Ideen

Kopenhagen klingt wie ein kulinarisches Versprechen: Hier gibt es nicht nur einige der spannendsten Restaurants der Welt, sondern auch eine große Fan-Gemeinde für ungewöhnliche und überraschende Food-Ideen. Auf Einladung des Designhotels 25hours Kopenhagen reist das Team der Hafenküche in die dänische Hauptstadt, um Kreativität auf Berliner Art zu präsentieren. „Wir freuen uns sehr“, sagt Hafenküche-Gastgeber Mathias Brandweiner, „für uns ist die Einladung eine Auszeichnung, schließlich zeigt es, dass wir mit unserer Interpretation von hiesigen Klassikern auch außerhalb Berlins überzeugen können.“

Vom 18. bis zum 23. März 2025 übernimmt die Hafenküche jeden Abend als Pop-up-Restaurant die Nomad Day Bar. Die Location verbindet Einheimische mit Weitgereisten und liegt – wie die Hafenküche in Berlin – am Wasser. Die Karte, die das Team für Kopenhagen zusammengestellt hat, ist eine Art Best-of Berliner Spezialitäten. So treten Brathähnchen mit scharfer Rhabarbersauce und Spreewald Gurken, Döner mit gebratenen Austernpilzen, Gewürzsauce und Joghurt sowie Plänterwälder Wunderlauchknödel mit brauner Butter und Bergkäse an, um Berlin auch international in aller Munde zu bringen. Außerdem gibt es Hot Duck mit würziger Mayo, Rotkohl und roten Zwiebeln, gerösteten Kohl mit Berliner Miso, Petersilie und Haselnuss sowie Forellentatar mit Berliner Weiße, Waldmeister und Jalapeños.

Das große Special-Event am Freitag, dem 21. März, bestreitet das Team aus der Hafenküche gemeinsam mit Chefkoch Stephan Erletz aus dem 25hours-Restaurant Tiger Lily. Erletz ist Gourmets noch aus seiner Zeit im Hamburger 2-Sterne-Restaurant Haerlin bekannt. Unter dem Motto „Häfen der Welt“ beweisen die Berliner Köche, dass sie weit über den Tellerrand hinaussehen und stets offen sind für Inspirationen aus anderen Ländern. Nach der Vorspeise „Phuket“ des Kopenhagener Teams folgen vier Gänge der Hafenküche: „Marseille“ als Fischsuppe mit Baguette und Rouille, „Palermo“ als Garnelen-Tortellini, Safran und Kürbis, „Casablanca“ als Rinderbacke, Couscous, Mandeln und gesalzene Zitrone sowie „New York“ als Käsekuchen mit einem Cranberry-Shiso-Blatt-Sorbet. Änderungen bleiben vorbehalten, da der hohe Anspruch der Hafenküche an Frische und Regionalität natürlich auch in Kopenhagen aufrechterhalten bleibt.

Abgerundet wird das Konzept für das Pop-up-Restaurant durch Getränke aus Berlin. So werden sogar lokale Größen wie der Hafenküche-Hauswein Rummelsburgunder von Balthasar Ress, ODE Spritz, Mampe Halb&Halb und Berliner Weiße anreisen, um im hohen Norden neue Trends zu setzen. Alle Gerichte sind zum Teilen gedacht, was den familiären Charakter des langen Eichentischs in der Nomad Day Bar aufnimmt. „Die klare Handschrift, die innovativen Kreationen und das feinste Handwerk der Hafenküche haben uns gleich begeistert“, erklärt Hotel Manager Claus Basan, „und da wir als 25hours dafür einstehen, unseren Gästen stets einen besonderen Aufenthalt zu ermöglichen, finden wir das trendige Restaurant aus Berlin für unser Pop-up sehr passend, um selbst den genussverwöhnten Einheimischen etwas ganz Neues zu bieten.“

© Hotel25_PapirØen, Stephan Lemke, pctrbrln

Cocktails mit Persönlichkeit: Willem Rijnders ist neuer Head Bartender in der VOX Bar Gault-Millau kürt Vox Restaurant &...
27/01/2025

Cocktails mit Persönlichkeit: Willem Rijnders ist neuer Head Bartender in der VOX Bar

Gault-Millau kürt Vox Restaurant & Bar zur besten Weinbar

Das Jahr beginnt bestens im Grand Hyatt: Nachdem der Gault-Millau das Vox Restaurant & Bar mit einer Haube ausgezeichnet und zur „Besten Weinbar“ in der Grand Selection Award Winelist erklärt hat, tritt Rijnders als neuer Head Bartender an. Er ist nicht nur ein kreativer Bartender, der mit Offenheit und Neugier für jeden Gast den passenden Cocktail mixt, sondern jemand, der sich mit den Feinheiten unterschiedlicher Whiskys auskennt. Diese Expertise ist ein großes Plus, immerhin ist die Vox Bar für ihre große Auswahl mit über 300 Spirituosen und Whiskys bekannt – darunter finden sich besondere Raritäten, Sonderausgaben und Klassiker.

Der gebürtige Niederländer war die letzten 15 Jahre in England, den Niederlanden und Deutschland in unterschiedlichen Gastronomiebetrieben im Einsatz. So hat er nicht nur Erfahrung in Cocktailbars und Clubs vorzuweisen, er versteht sich auch darauf, in Restaurantbars Drinks und Cocktails auf die Kreationen der Küche abzustimmen. „Ich liebe es, mich von Gerichten zu neuen Getränken inspirieren zu lassen“, sagt Rijnders, „ich freue mich aber auch darauf, mit dem Küchenteam an perfekten Pairings zu arbeiten und zu experimentieren.“

So wird es neben den beliebten Signature Cocktails wie „Smoke in the Jungle“ mit Mezcal, Italicus Rosolio di Bergamotte, Campari und Ananas oder „Mi Chéri“ mit Patron Reposado, Crème de Cacao und Kirsche spannende Kreationen geben, die auf die saisonalen Highlights der Speisekarte abgestimmt sind – harmonisch, kontrastreich, überraschend. Obwohl ihn der „Viuex Carré“ als Bartender sehr reizt, da er durch sein kraftvolles Aroma mit Bitterkeit und Süße alles vorzuweisen hat, ist sein Lieblingsdrink der „Manhattan“, gerade wegen seiner Einfachheit: „Es gibt so viele Bourbon-, Roggen- und Wermut-Kombinationen, mit denen man arbeiten kann, sodass das Getränk immer wieder neu begeistert.“

Aber auch auf die Clubabende freut sich Rijnders. Von Donnerstag bis Samstag verwandeln die GRAND Live Music Nights die Vox Bar in eine Location, die man so eher in London oder New York erwartet. „In Berlin gibt es eine spannende Musikszene“, meint Rijnders, „und ich bin froh, dass wir ihr in der Vox Bar eine Bühne bieten können.“ Kleine Kombos und begnadete Solisten, am Piano, mit Saxophon oder mit der Gitarre: Diese kostenlosen Privatkonzerte sind jeden Besuch wert.

© White Kitchen, Grand Hyatt Berlin

Adresse

Frankfurter Allee 13-15
Berlin
10247

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