10/03/2026
Ihr Lieben,
Ich bin ja selten politisch hier unterwegs, ABER, ich bin ein selbständig Arbeitender Bürger und darauf angewiesen, meine Einkaufspreise, Personalkosten und Betriebskosten mit einem gewissen Vorlauf kalkulieren zu können, damit auch ich, meine Sozialabgaben bezahlen kann, meine Steuern abführen und auch meinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
Wenn ich nun mal bis zu Beginn der Corona Pandemie zurückblicke, stehe ich in kurzen Abständen immer wieder neuen Herausforderungen gegenüber.
Aufgrund der Pandemie sind damals Lebensmittelpreise gestiegen, Energiekosten, Rohstoffe wie Frittieröl, Kraftstoffe und und und…
In regelmäßigen Abständen kommen dann noch Preistreiber wie Vogelgrippe, Schweinepest dazu.
Saisonal waren zu Weihnachten teilweise die Geflügelpreise jenseits von Gut und Böse.
Die Rostoffpreise trieben Bier und andere Preise in die Höhe, Wartungskosten für Betriebsmittel ( Foodtruck und Co ) sind gestiegen #.
Mindestlohn, kein Thema, akzeptiere ich absolut, Arbeit MUSS sich lohnen!
Und aktuell dreht sich das Preiskarussell, kriegsbedingt, wieder von vorne.
Einige Dinge ändern und bewegen sich aber nicht.
Das ist die Art und Weise, wie Klebe Selbständige Unternehmen behandelt werden und deren Wille immer weiter gelähmt wird.
Ich für meine Person mit meinem Betrieb kann diese, entschuldigt bitte den Ausdruck, perversen Preisentwicklungen gar nicht 1:1 so weitergeben, weil mir die Leidenschaft und die Nähe zu meinen Gästen da echt viel zu wichtig ist.
Ergo, muss ich mich immer weiter strecken und brauch auch auf keinerlei staatliche Unterstützung hoffen.
Seit Tagen lese ich nun, das sich Politiker unserer Regierung darüber echauffieren und prüfen wollen, ob das denn mit den Kraftstoffpreisen alles so richtig ist…
Und wann kommt man da zu einem Ergebnis?
Was ist mit den Pendlern die nun schon länger mit diesen Preisen Leben müssen?
Herrschaften… entschuldigt, aber langsam bekomm ich bissken Puls….
So…
Musste mal raus….
In diesem Sinne!
Schönen Abend!
Glück Auf!