Jan&Mitch

Jan&Mitch Wir bringen ein neues Konzept in die Rostocker Innenstadt. Dabei verbinden wir höchsten Kaffeegenus würzigen Flammkuchen. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Die bei den Stammgästen beliebten Kaffee- und Teespezialitäten bleiben auch nach unserem Umbau bestehen, werden aber von 6 außergewöhnlichen Craftbeer-Sorten, Wein und sommerlichen Erfrischungen, wie Aperol Spritz und Hugo ergänzt. So bleibt auch unser Kindercappuccino (heiße, aufgeschäumte Milch) natürlich wie gewohnt für all unsere kleinen Gäste kostenfrei. Die aktuell fast ausschließlich süßen

Speisen werden zum einen um ein leckeres Frühstücksangebot mit frischen Brötchen erweitert. Für den kleinen Hunger am Nachmittag oder Abend bekommt ihr zusätzlich warme Speisen, z.B. Aber damit nicht genug, bei der Neueröffnung am 26.05. wird die Café-Bar auch optisch in neuem Glanz erstrahlen. Mehr Platz zum Sitzen, eine grüne Terrasse mit Wagenbänken sowie viel Holz und edle Metalle runden das Konzept ab. Ziel ist es, inmitten der Breiten Straße eine kleine Oase zu schaffen, die zum Entspannen und Verweilen einlädt. Ob zum kleinen Frühstück am Morgen, nachmittags in der Sonne oder um den Feierabend in der Innenstadt ausklingen zu lassen, das Jan & Mitch ist der richtige Ort dafür.

25/09/2025

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30/07/2025

Hey Leute,

der Liebe Jan und ich haben mal wieder ein neues Lokal in der Mühlenstraße übernommen. Jetzt wäre eure Unterstützung mega um im Googleranking etwas höher zu rutschen.

Danke an alle :-)

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07/08/2024

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Entdeckt den himmlischen Geschmack unserer Florentiner bei Jan & Mitch! 🌟 Ob in Vollmilch, Zartbitter oder mit weißer Sc...
09/07/2024

Entdeckt den himmlischen Geschmack unserer Florentiner bei Jan & Mitch! 🌟 Ob in Vollmilch, Zartbitter oder mit weißer Schokolade – jeder Biss ist ein Genussmoment. ✨ Perfekt für eine süße Pause oder einfach zum Genießen. Probiert sie alle und findet euren Favoriten! 😋

11/01/2024

+++ Deutscher Bauernverband und DEHOGA fordern: Landwirte und Gastwirte stärken! +++
❗„Vom Acker auf den Teller zum Gast. Essen muss bezahlbar bleiben.“ ❗
⚡Großdemonstration des Deutschen Bauernverbands am 15.1.2024 in Berlin⚡

DEHOGA-Präsident Guido Zöllick: „Essen muss bezahlbar bleiben und einheitlich mit 7% besteuert werden. Eine Verteuerung der Lebensmittelerzeugung bei den Landwirten wird zwangsläufig zu weiteren Preiserhöhungen bei regionalen Lebensmitteln führen. Das trifft auch unsere Gastwirte hart, zusätzlich zu der Mehrwertsteuererhöhung auf 19% auf Essen in Restaurants und Cafés seit dem 1.1.2024. Gemeinsam mit dem Deutschen Bauernverband setzen wir uns dafür ein, dass regional erzeugte Lebensmittel wie auch das Essen in der Gastronomie bezahlbar bleiben müssen. Gemeinsam stehen wir für die Stärkung der Familienbetriebe, die im ländlichen Raum eine hohe Relevanz haben“, betont Zöllick.

Restaurants, Cafés und Kneipen sind wichtige soziale Treffpunkte. Sterben diese nach und nach aus, verschwindet auch ein Stück Heimat und Lebensqualität. So hat uns der Deutsche Bauernverband bei unserer Forderung nach der Beibehaltung der 7% einheitlich auf Essen unterstützt.

„Mehr denn je ist die Politik gefordert, die regionalen Wirtschaftskreisläufe der Gastronomie mit der Landwirtschaft und dem Lebensmittelhandwerk zu stärken, statt sie mit der Erhöhung von Abgaben und Lasten zu schwächen“, untermauert Zöllick.

Die Empörung in der Gastronomie ist immens, seitdem sich die Ampelspitzen am 16.11.2023 darauf einigten, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Es ist absurd, dass für verpacktes Essen To-Go, den Fertigsalat aus dem Supermarkt oder die Essenslieferung weiterhin 7% gelten, während das Essen in Restaurants und Cafés seit Beginn dieses Jahres durch 19% Mehrwertsteuer verteuert wird. Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, sind mit der Steuererhöhung tausende Existenzen gefährdet“, moniert Zöllick.

Was uns wichtig ist: Als Branche der Gastfreundschaft und Vielfalt ist es für uns obligatorisch, dass die Demonstrationen friedlich und respektvoll verlaufen. Wir verurteilen Gewalt, Hass, Hetze und Diskriminierung in jeglicher Form.

Wir unterstützen den Deutschen Bauernverband bei unserer gemeinsamen Forderung an die Bundesregierung, die Lebensmittelerzeugung und Lebensmittelverarbeitung nicht mit weiteren finanziellen Lasten zu verteuern. Dazu gehört auch, die Steuererhöhung auf Essen in Restaurants und Cafés zurückzunehmen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern.
Foto: Imago

09/01/2024
27/10/2023

Nach der heute vorgelegten Prognose der Steuerschätzer und der Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Christian Lindner um 15 Uhr gilt einmal mehr: Wir müssen jetzt alle gemeinsam weiterkämpfen und mit unseren guten Branchenargumenten für die Beibehaltung der 7% die politischen Entscheider überzeugen.

Bemerkenswert: In der Pressekonferenz mit Christian Lindner setzten gleich 2 Journalisten mit ihren Fragen unser aktuell wichtigstes Branchenanliegen prominent auf die Agenda der PK.
Nach der Prognose der Steuerschätzer können Bund, Länder und Kommunen in Deutschland im kommenden Jahr insgesamt mit Steuereinnahmen von 964,1 Milliarden Euro rechnen. Sie liegt um 1,9 Milliarden Euro über der Prognose vom Mai dieses Jahres, immerhin positiv!

Lindner wurde in der heutigen Pressekonferenz wiederholt zur Frage der möglichen Fortführung der reduzierten Mehrwertsteuer in der Gastronomie befragt. Er erklärte, dass die Schätzung zunächst einmal die geltende Gesetzeslage und damit die Wiederanhebung der 7% zum Jahreswechsel berücksichtigt.

Lindner erklärte wörtlich: „Jetzt muss der Haushaltsgesetzgeber entscheiden, ob er diese krisenbedingte Maßnahme fortsetzen möchte; wenn er das tun will, dann müssen zusätzliche Mittel an anderer Stelle gefunden werden. Aus der Steuerschätzung selbst heraus ergeben sich keine neuen Spielräume. Wenn der Haushaltsgesetzgeber anders entscheidet, und diese Diskussion erwarte ich, dann wird man an anderer Stelle eine Gegenfinanzierung leisten müssen“, so Lindner.

Gleichzeitig machte er aber auch deutlich: "Meine Position ist unverändert, ich habe persönlich Sympathie für die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie.“

Das Ergebnis der Steuerschätzung kam definitiv nicht überraschend. Und immerhin lag sie nun doch um fast 2 Milliarden Euro über den Prognosen aus dem Frühling. Wir, und damit meinen wir jeden Einzelnen, müssen mit unseren guten Argumenten weiter aktiv Überzeugungsarbeit leisten. Es kommt jetzt darauf an, dass die Mitglieder des Bundestages die richtige Entscheidung treffen und insbesondere berücksichtigen, was bei einer Steuererhöhung auf dem Spiel steht.

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland verbieten sich Steuererhöhungen, sie heizen völlig unnötig weiter die Inflation an. Das kann und darf nicht im Interesse der deutschen Politik sein. Auch greift eine rein fiskalpolitische Betrachtung viel zu kurz, denn sie blendet die vielfältigen negativen Auswirkungen einer Steuererhöhung aus. Die von Teilen der Politik erhofften Steuereinnahmen werden sich so sicherlich nicht realisieren.

Es kann nicht sein, dass zum 1. Januar 2024 nur das Essen auf dem Teller im Café und Restaurant mit 19 Prozent besteuert und verpacktes Essen zur Lieferung und Mitnahme weiterhin nur mit 7 Prozent besteuert wird. In der Pandemiezeit erlebten die Lieferdienste und Take Away einen Boom, der bis heute anhält. Will heißen: Der Wettbewerbsdruck für die klassische Gastronomie ist in den letzten Jahren immens gestiegen. Das Essen im Restaurant oder Café darf nicht wieder gegenüber anderen Anbietern von Essen benachteiligt werden.

Fair, gerecht und nachhaltig ist nur eine einheitliche Steuer von 7 Prozent auf Essen! Lassen Sie uns jetzt noch mal alle Kräfte mobilisieren.

Mit herzlichen wie kämpferischen Grüßen

Guido Zöllick
DEHOGA-Präsident

Ingrid Hartges
DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin

07/09/2023

Nach drei Verlustjahren in Folge steht das Gastgewerbe in Deutschland noch immer vor großen, teilweise existenziellen Herausforderungen. In 2024 droht das Aus von 12.000 weiteren Betrieben, wenn zum Jahreswechsel die geplante Steuererhöhung von 7 auf 19 Prozent kommen würde. So lauten die Ergebnisse der aktuellen DEHOGA-Umfrage. „Das ist bitter. Denn schon jetzt ist die Gastronomiedichte insbesondere im ländlichen Raum spürbar gesunken“, sagt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick.

„Eine Steuererhöhung auf Speisen zum 1. Januar 2024 müsste in vollem Umfang an die Gäste weitergegeben werden wie auch weitere Kostenbelastungen, da die Gastronomen keine Spielräume und Reserven mehr haben. Das führt zu einem Preisschock für die Gäste. Weniger Gäste, Umsatzverluste und weitere Betriebsschließungen wären vorprogrammiert“, so Zöllick und mahnt: „Warum soll unsere Branche wieder steuerlich benachteiligt werden? Wir wollen, dass Essen einheitlich mit 7% besteuert wird, egal ob, wie und wo zubereitet, und wie und wo verzehrt. So sieht Steuerfairness aus.“

Auch die Tagesschau berichtet...

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1244626.html

28/08/2023

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat sich erneut für eine Verlängerung der Mehrwertsteuerermäßigung auf Essen in Restaurants ausgesprochen. Das sei zwar eine Entscheidung auf Bundesebene. «Ich bleibe aber dabei, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen falsch wäre, vor allem nach den Pandemiejahren, die für die Gastronomie und die Hotellerie sehr schwierig waren», sagte der CDU-Politiker am Montag beim Sommerfest des DEHOGA Berlin.

«Das würde die für unsere Stadt so wichtige Branche gefährden, die zusätzlich noch mit großen Personalproblemen, mit der inflationsbedingten Preissteigerung und den exponentiell gestiegenen Energiekosten zu kämpfen hat», sagte Wegner auf dem Empfang.

28/08/2023

In den nächsten Wochen werden Bundestag und Bundesrat eine für die Restaurants, Wirtshäuser und Cafés existenzielle Entscheidung zu treffen haben. Konkret geht es um die Beibehaltung der 7% Mehrwertsteuer auf Speisen. Der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Speisen in der Gastronomie gilt b...

11/08/2023

Die Zukunft vieler Restaurants, Wirtshäuser und Cafés steht auf dem Spiel: In den kommenden Wochen entscheidet die Politik darüber, ob Speisen in Restaurants weiterhin mit 7% besteuert werden oder die MwSt. wieder auf 19% angehoben wird 💰 Enorme Kostensteigerungen für Betriebe und Gäste wären die Folge. Immer mehr Menschen können sich keinen Restaurantbesuch mehr leisten 🍽️ Der DEHOGA Bundesverband setzt sich mit einer für den Erhalt der 7% Mehrwertsteuer und für eine größere Wertschätzung der Branche ein. Was denkst du dazu?

✍️ openpetition.de/7statt19

Adresse

Breite Str. 12-15
Rostock
18055

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 08:30 - 20:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 13:00 - 19:00

Telefon

+493812034881

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Die bei den Stammgästen beliebten Kaffee- und Teespezialitäten bleiben auch nach unserem Umbau bestehen, werden aber von 6 außergewöhnlichen Craftbeer-Sorten, Wein und sommerlichen Erfrischungen, wie Aperol Spritz und Hugo ergänzt. So bleibt auch unser Kindercappuccino (heiße, aufgeschäumte Milch) natürlich wie gewohnt für all unsere kleinen Gäste kostenfrei. Die aktuell fast ausschließlich süßen Speisen werden zum einen um ein leckeres Frühstücksangebot mit frischen Brötchen erweitert. Aber damit nicht genug, bei der Neueröffnung am 26.05. wird die Café-Bar auch optisch in neuem Glanz erstrahlen. Mehr Platz zum Sitzen, eine grüne Terrasse mit Wagenbänken sowie viel Holz und edle Metalle runden das Konzept ab. Ziel ist es, inmitten der Breiten Straße eine kleine Oase zu schaffen, die zum Entspannen und Verweilen einlädt. Ob zum kleinen Frühstück am Morgen, nachmittags in der Sonne oder um den Feierabend in der Innenstadt ausklingen zu lassen, das Jan & Mitch ist der richtige Ort dafür. Wir freuen uns auf euren Besuch!